| Disc 1 | ||||||
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| 1. |
| 4:04 |
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Die Liebe ist die großte Kraft, die alles schaft
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| 4. |
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| 5. |
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Verflucht der tag, da ich geboren ward Verflucht die nacht, in der ich sah Wie sein und schein wurden mein Wo ich wandle ist nicht mehr Was einmal war Nur dunkle seelen und Teufelschar Nicht im gebet, sondern ohne wort Tte ich in dir den gott Fleisch und snde, blut und Liebe, gedanken in schwarz Eure weiber schreien, eure Shne jagen euch, mir zum Untertan gemacht Ich erfreu mich an eurer qual Ich nippe das blut und Verschling das herz Ich folge dem ruf der verdammnis Dem licht der dunkelheit, kalt im Genick und unsterblich gebein Ich folge der verdammnis Der leidenschaft In rot, verdorben, verrucht Und unsglich schn Kreuze versinkend, glocken verklingend Im abendlichen schlachtfestrot der Leidenschaft Deus diabolicus In immortalitate Parentalia |
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| 6. |
| 3:21 |
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| 7. |
| 6:29 |
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Auf der stirn die heuchelei Unter dunklem hautgesang Einugig tote sehnsucht Die hlle sei ihr knecht Erinnerung schickt blumen Das hirn frit staub Und knabenhnde geben Was das fleisch nicht zgeln kann Schaler traum zerstre Blutbuchig das entformte heer berblh das ganze elend Deine mitte macht mich satt Ein aschenmeer aus schatten In der wste tanzt Ein paar grenzen weiter Liegen hodenlose kinderleichen Das gewissen auferlegt Nur schweigend aufzutrohnen Dein glsern angesicht Durch untat glut verbrennt Starre augen halten trnen Keine mtter mehr als scho Nun faulen unsre leiber In der erde die sie stumm ertrgt Oh menschlein hr` Aus deiner wiege stammen meine glieder Und heute bin ich vogelfrei Trampelt unschuld erde nieder In der ferne ziehen vlker Singt der erde unschuldslieder Uns wird die welt zu klein |
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| 8. |
| 3:35 |
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Wie durch pein gesteinigt
Und von furcht gejagt Wie auf erden gefangen Vom himmel verbannt Ziellos, und doch mit ziel Die vision des daseins In endloser ruhe Doch in ruhelosigkeit Und bedrangnis verweilend Sich an warme labend und an Kalte auch Der schizophrene, der ewig suchende Durstend nach weisung und lebensphilosphie Die kraft, die gibt - aber nimmt Der einsame, der verlorene Erdolcht vom selbstzweifel Einsam, allein und doch nicht allein Schlummernd aber immer wach |
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| 9. |
| 5:17 |
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Kain im durst der wut Kain in vaters hand Kain zu blind zu stehn Kain aus schwarzem blut Die todgeweihten gren dich Nimm dein schwert Und tanze tanze tanze tanze Tanze den tanz zum tod Kain und wahn zum wahn Kain du ses licht Kain das gift im wort Kain wie stahl im wind |
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